Sie gilt als eine der talentiertesten Schauspielerinnen ihrer Generation, die Schweizerin Sabine Timoteo. Als Julia zeigt sie, “Wie man seinen Ex verlässt”, die Szene-Komödie wurde geschrieben und inszeniert von Péter Palátsik.
Ausgerechnet an ihrem Geburtstag wird Julia (Sabine Timoteo) von ihrem Freund Patrick (Knut Berger) wegen einer anderen verlassen. Doch damit nicht genug, sie verliert auch noch ihren Job und erfährt, dass sie schwanger ist – von Patrick. Doch Julia lässt sich nicht unterkriegen. Sie setzt alles daran, Patrick zurückzuerobern. Schnell findet sie den Arbeitsplatz von Patricks neuer Freundin Barbara (Marie-Lou Sellem) heraus, schleicht sich dort als Praktikantin ein und sägt kräftig am Stuhl ihrer Nebenbuhlerin. Julia ist überzeugt, dass Patrick nur aus rein egoistischen Gründen an der Neuen interessiert ist. Denn als Musikproduzentin kann Barbara für seine Karriere nützlich sein. Bei ihren Sabotagen wird Julia von ihrem neuen Bekannten Frank (Patrick von Blume) unterstützt, der sich in sie verliebt hat und gar nicht ahnt, was sie alles heimlich im Schilde führt …
Buch & Regie: Péter Palátsik
Produzent: Oliver Stoltz
Besetzung:
Julia: Sabine Timoteo
Patrick: Knut Berger
Frank: Patrick von Blume
Barbara: Marie-Lou Sellem
Wolfgang: Simon Schwarz
Robert: Antoine Monot Jr.
Stab:
Kamera: Peter von Haller
Schnitt: Iris Schneider
Musik: Jim Avignon
Ausstattung: Andrea Kessler
Kostüm: Beate Scheel
Produktionsleitung: Arno Neubauer
Redaktion: ProSieben Christian Balz
Premiere:
Hofer Filmtage 2003
Nordische Filmtage Lübeck 2003
Format: Super 16
Länge: 93 Min.
Pressestimmen:
„Wie spielt man eine Zicke mit Herz? Wenn man nicht Bette Davis heißt, ist dies ein praktisch unlösbares Problem. Sabine Timoteo, Grimme-Preisträgerin 2003, hat es bewältigt. In der Komödie „Wie verlässt man seinen Ex“ von Péter Palátsik, spielte sie Julia, eine Frau wie aus dem Gruselkabinett der neudeutschen Stadtneurotiker: Überspannt, egozentrisch, schwierig… „
Welt am Sonntag 21. Dezember 2003
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„ … Stilsicher porträtiert Regisseur Péter Palátsik die trendige Berliner Szene, die so cool gar nicht ist. Humoriger Herzschmerz.“
TV Spielfilm (Tipp des Tages), 18. Dezember 2003
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„Liebe, Party, Eifersucht: Gelungener Pro-Sieben-Film nicht nur für die jüngere Zielgruppe“.
Berliner Zeitung, 18. Dezember 2003
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PDF-Download: Frankfurter Rundschau (868 KB)
PDF-Download: Hamburger Abendblatt (1 MB)











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Siegfried
Ich habe den Film “der freie Wille” schon gesehen und diese Schausplerin eigentlich tief...
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Hi Marc, was ist Dir denn für eine Laus über die Leber gelaufen? Bist Du der Administrator der Website? Dein...
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Hallo Frau Timoteo, ich kann mir zwar nicht vorstellen, das Frau Timoteo sich dieses Geschreibsel hier selbst...
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