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Dez
28

Ein Thriller für die Reihe „Schweizer Film SF“, 90 min, Farbe

Eine Produktion von maximage in Koproduktion mit dem SF

Produzentinnen: Cornelia Seitler, Brigitte Hofer
Regie: Manuel Siebenmann
Kamera: Peter Indergand
Ausstattung: Copi Remund
Maske: Anne Rose Schwab
Kostüme: Claudia Flütsch
Regie-Assistentin: Sabina Vollmer
Produktionsleiter: Xavier Grin
Aufnahmeleitung: Nicole Schwizgebel
Hauptdarsteller: Sabine Timoteo, Michael Neuenschwander, Roeland Wiesnekker, Hanspeter Müller-Drossart, Jean-Pierre Cornu u.a.

Fotos: Klaus Rózsa / swiss-stills.ch
Fotos: Klaus Rózsa / swiss-stills.ch

Synopsis: Claudia Keller und ihr Mann Christian sind ein Traumpaar. Claudia arbeitet in leitender Stellung in der Forschungsabteilung des weltweit tätigen Pharmaunternehmens Swisspharm. Ihr Mann Christian ist der ebenso charmante wie souveräne Mediensprecher des Unternehmens. Die kriselnde, von einer Uebernahme bedrohte Firma setzt ihre ganze Hoffnung in das neue Lifestyle-Medikament Defaminol. CEO Fritz C. Gähwiler, langjähriger Patron des Unternehmens, und sein Forschungsleiter Prof. Rolf Huber, haben alles auf eine Karte gesetzt und 500 Millionen Franken in die Entwicklung der revolutionären Schlankheitspille investiert. Defaminol verspricht den Konsumentinnen und Konsumenten spielend leichtes Abnehmen und Swisspharm endlich wieder fette Rendite. Unmittelbar vor der Lancierung des Medikaments tauchen bei Claudia Zweifel über evt. Nebenwirkungen auf. Wissenschaftlicher Ethik verpflichtet, versucht sie die Geschäftsleitung zu überzeugen, das Medikament zurückzuhalten. Sie tritt damit nicht nur in Opposition zu ihrem eigenen Ehemann, sondern auch zu ihrem wissenschaftlichen Tutor Prof. Huber und CEO Gähwiler. Claudia lässt sich nicht einmal durch eine überraschende Schwangerschaft von ihren Recherchen abbringen und stösst auf immer mehr Ungereimtheiten. Als sie feststellen muss, dass man ihr den Zugang zu relevanten Daten verwehren will, nimmt sie die Hilfe von Dänu Wechsler, einer verflossenen Studentenliebe in Anspruch. Dänu hat das Medizinstudium abgebrochen und schlägt sich als freakiger Computerspezialist mehr recht als schlecht durchs Leben. Zusammen mit ihrem Ex stösst sie auf eine Probandin, an der im Gefängnis Defamino getestet wurde und die danach ihr Baby verloren hat. Spätestens da wird klar, dass sich Claudia auf ein gefährliches Spiel eingelassen hat und sich privat wie beruflich dafür entscheiden muss, auf welcher Seite sie in Zukunft stehen will.

Bilder zu Nebenwirkungen

Bilder zum Making of… Nebenwirkungen

Dez
28

Jahr: 2006 In Produktion
Drehbuch: Petra Volpe
Regie: Petra Volpe
Produzent: C-FILMS AG
Besetzung: Patrick Frey, Stefan Kurt, Kamil Krejci, Beat Schlatter, Karin Pfammatter, Andrea Bürgin, Sabine Timoteo, Chantal de Freitas, Hans Schenker, Jean Winiger u.v.a

kleine_fische_g_2.jpgSynopsis: Drei anständigen Bürgern eines Schweizer Winterkurortes kommt durch den Tod ihres Curling-Kollegen der Plan zum perfekten Bankraub in die Hände. Weil sie durch Schneemangel und durch eine Fehlinvestition in finanzielle Bedrängnis geraten sind, entscheiden sich die drei Freunde, den Plan auszuführen. Natürlich läuft das Unternehmen nicht reibungslos ab, sondern führt zu einigen Turbulenzen. Auch wenn der erhoffte Erfolg ausbleibt, finden die Drei ihr Glück: nicht im Geld, aber in der Liebe. Der Film ist eine feinsinnige Gaunerkomödie von Petra Volpe.

© 2006 Schweizer Fernsehen© 2006 Schweizer Fernsehen© 2006 Schweizer Fernsehen© 2006 Schweizer Fernsehen© 2006 Schweizer Fernsehen© 2006 Schweizer Fernsehen© 2006 Schweizer Fernsehen© 2006 Schweizer Fernsehen© 2006 Schweizer Fernsehen© 2006 Schweizer Fernsehen© 2006 Schweizer Fernsehen
Nov
19

Schweiz 2006
Regie: Marie-Louise Bless
Drehbuch: Josy Meier
Kamera: Michael Saxer
Genre: Komödie
Darsteller: Joris Gratwohl, Sabine Timoteo und andere…

Fotos: Klaus Rózsa / swiss-stills.ch
Fotos: Klaus Rózsa / swiss-stills.ch

Bei Dani (Joris Gratwohl) dreht sich fast alles nur um Fussball und um den FC Zürich. Doch seine Welt bricht zusammen, als ihm Freundin Claudia (Sabine Timoteo) den Laufpass gibt. Sie sieht mit ihm keine Zukunft mehr für sich und ihren 9-jährigen Sohn Nino. Zuerst wartet Dani selbstbewusst ab, auf dass Claudia ihren Entschluss bereue. Als er sie aber stattdessen kurz darauf mit dem älteren Serge an ihrer Seite sieht, kapiert Dani erst den Ernst der Lage. In wachsender Verzweiflung deckt er sich mit esoterischer Ratgeberliteratur ein und lässt sich auf einen sündhaft teuren Liebeszauber ein, um Claudia zurückzugewinnen. Dani beschwört damit unkontrollierbare Kräfte herauf, die nicht nur er und der ebenfalls fussballvernarrte Nino am eigenen Leib zu spüren bekommen, sondern auch „sein“ FCZ.

Im Jahr der Fussball-WM 2006 mit Schweizer Beteiligung hat das Schweizer Fernsehen SF einen Fussball-Film produziert. Vor inzwischen historischer Kulisse: Die Dreharbeiten zur Romantic Comedy „Flanke ins All“, in der sich fast – aber eben nur fast – alles um Fussball dreht, fanden vom 29. April bis 6. Juni 2006 in und um das traditionsreiche Zürcher Letzigrund-Stadion statt. Wenige Wochen später, im August, wurde mit dem Abriss begonnen, um einem Neubau Platz zu machen, der im September 2007 seiner Bestimmung übergeben werden soll.

Bilder zu Flanke ins All

Bilder vom Making of… Flanke ins All

Jun
01

fredo.jpg„Fredo der Held“ ist die Berliner Hinterhofgeschichte, des 6 jährigen Fredo (Joel Eisenblätter), der fest davon überzeugt ist, ein großer Cowboy zu sein und der tatsächlich durch ein wundersames Zusammenspiel von Papp-Pistolen, Schatten an der Wand und Blumentöpfen seiner geliebten Nachbarin Nele (Sabine Timoteo) das Leben retten kann und wirklich zum Helden wird.

Category: Allgemein  2 Comments